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Philips-Technologien
Philips Efficient Design
Unter dem Oberbegriff „Philips Efficient Design“ fasst der niederländische Elektronikkonzern all seine Umweltschutzmaßnahmen bei Fernsehern zusammen. Dabei lassen sich fünf Hauptaufgabenfelder ausmachen: niedrigerer Stromverbrauch der Fernseher, geringerer Materialaufwand bei der Herstellung und Verpackung, weniger umweltbelastende Baustoffe, leichteres Recycling, reduziertes Gewicht.

Mit Standfuß gerade mal 9,4 Kilo schwer: der neue 32PFL3605H, ein LCD-Fernseher aus der Philips 3000er-Serie.
Philips gibt an, den Stromverbrauch der 2010er-Modellgeneration weiter reduziert zu haben – von durchschnittlich 90 Watt im Jahr 2009 auf 70 Watt bei den 32-Zöllern. Auch der Stand-by-Verbrauch soll nun noch geringer ausfallen und inzwischen bei verschwindend geringen 0,15 Watt liegen.
In puncto Materialaufwand verzichten die Niederländer auf eine Bedienungsanleitung aus Papier und setzen stattdessen auf eine elektronische, im Fernseher gespeicherte Anleitung. Das soll, so Philips, pro Jahr 25.000 Bäume retten. Außerdem plant der Elektronikkonzern, ab 2011 ganz auf umweltschädliche Materialien wie PVC oder Brom in den Fernsehern verzichten zu wollen, was auch das Recycling erleichtern soll.
Obendrein weist Philips darauf hin, dass das Gewicht seiner Fernseher im Laufe der Jahre immer geringer geworden ist – bei 32-Zöllern von durchschnittlich 17 Kilo im Jahr 2000 bis 10 Kilogramm heute. Dies erleichtere den Transport der Fernseher und spare zusätzliche Energie, so Philips.
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